Vorankündigung: Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit - "Förderstrukturen im Stadtteil: die Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide stellt sich vor"

Es gibt sehr verschiedene Möglichkeiten Förderstrukturen in benachteiligten Stadtteilen aufzubauen. Mit einer besonderen Form, der Stadtteilstiftung, wird sich der nächste Arbeitskreis-Gemeinwesenarbeit befassen. Dieser findet am Mittwoch, den 21. März 2012 in Hannover im Stadtteil Sahlkamp statt. Dort existiert seit sieben Jahren die Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide. Stiftungsvorstandsmitglieder Bodo Mierswa und Frank Schweitzer sowie Andreas Bodamer-Harig (Quartiersmanager im Soziale-Stadt-Gebiet Sahlkamp-Mitte) werden die Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide vorstellen. Im kollegialen Austausch werden die Effekte und Chancen dieser Stiftung und auch weitere Erfahrungen mit anderen Förderstrukturen in benachteiligten Stadtteilen gemeinsam besprochen. Ein Rundgang durch das Quartier gibt weitere Einblicke in die Arbeit vor Ort.

Interview mit Carmen Scholz zum Thema "StadtteilAktivKasse".

Carmen ScholzDen Bericht von Ulf Berner (freier Journalist) können Sie sich anhören unter:
Pfeil externer Linkwww.konkret-kreativ.net


Bild: Carmen Scholz LAG Soziale Brennpunkte e. V.

Erfahrungsaustausch „Gutes Wohnen, schlechtes Wohnen - Handlungsbedarfe und Strategien für ein besseres Wohnen in benachteiligten Stadtteilen“

Die LAG Soziale Brennpunkte Nds. e. V. veranstaltet am 26. Januar 2012 in Hannover einen Erfahrungsaustausch zum Thema Wohnen für engagierte Bewohner/ innen und Hauptamtliche aus niedersächsischen Stadtteilprojekten.

In vielen sozialen Brennpunkten in Niedersachsen wurden in den vergangenen Jahren große Teile kommunaler (und anderer) Wohnungsbestände verkauft. In der Folge sehen sich viele Bewohnerinnen und Bewohner mit einer Verschlechterung ihrer Wohnverhältnisse konfrontiert: Die Wohnhäuser werden vernachlässigt, dringende Instandsetzungsmaßnahmen nicht durchgeführt und die Eigentümer beteiligen sich nicht an den Aktivitäten des Programms „Soziale Stadt“ oder anderen stadteilbezogenen Aktivitäten. Solche Entwicklungen gefährden nicht nur das Engagement der Bewohnerschaft, sondern auch die Prozesse zur Verbesserung der Situation in den Gebieten.

Auf der Veranstaltung wollen wir uns zu den folgenden Fragen austauschen:
  • Wie ist die aktuelle Situation in Ihren/Euren Quartieren?
  • Was sind die Anforderungen an gute Wohnverhältnisse?
  • Wo besteht aus Ihrer/Eurer Sicht besonderer Handlungsbedarf?
  • Welche Strategien gibt es bereits und was können sie bewirken?
  • Was ist zu tun?

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Anmeldung

Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit - Kollegialer Erfahrungsaustausch

Voneinander lernen und sich gegenseitig stärken waren die Ziele des Arbeitskreises-Gemeinwesenarbeit, zu dem die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. am 10.10.2011 eingeladen hatte. Im kollegialen Erfahrungsaustausch wurden aktuelle Entwicklungen, Aktionen und Projekte verschiedener niedersächsischer Quartiere besprochen. Das Treffen fand im Nachbarschaftszentrum Wollepark, in Delmenhorst statt. Dort gab Natascha Wiemann (Quartiermanagerin in Delmenhorst Wollepark) einen Einblick in die Praxis vor Ort, indem sie die Arbeit im Nachbarschaftszentrum Wollepark vorstellte und die Anwesenden auf einen Rundgang durch das Quartier mitnahm.

Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit - „Hurra, ein Konflikt!? Mediation als Weg zur konstruktiven Konfliktbearbeitung“

Wie geht man mit Konflikten im Quartier um, wie bringt man die Konfliktparteien an einen Tisch und warum ist es hilfreich eine neutrale Person als Konfliktvermittler einzusetzen? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema „Mediation als Weg zur konstruktiven Konfliktbearbeitung“ wurden am 24.08.2011 im Rahmen des Arbeitskreises-Gemeinwesenarbeit beantwortet. Yildiz Demirer (Mediatorin und Mitarbeiterin von kargah - Verein für interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit, Hannover) gab einen Einblick geben in die Grundlagen der Mediation als Methode zur konstruktiven Konfliktbearbeitung.

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AKZENT - Abschlussveranstaltung in Delmenhorst - Wollepark
Ergebnispräsentation und gemeinsamer Appell

Zur Präsentation und Verbreitung der Ergebnisse fand am 17. Mai 2011 der Akzent-Abschlussworkshop in Delmenhorst-Wollepark statt, eingeladen waren freiwillig Engagierte und hauptamtlich Aktive aus Niedersachsen, schwerpunktmäßig jedoch aus den Akzentstandorten. Die Abschlussveranstaltung umfasste - ausgehend von den übergreifenden Projektergebnissen, die bereits zuvor auf den Bewohner-Initiativen-Treffen eingehend vorgestellt und diskutiert worden waren - die Darstellung des daraus abgeleiteten Unterstützungsangebotes der LAG an engagierte Bewohner/innen in benachteiligten Stadtgebieten. In einem zweiten Teil wurde zusammen mit den Teilnehmer/innen der Veranstaltung ein gemeinsamer Appell an Politik, Verwaltung und Wohnungswirtschaft verabschiedet, in dem an die Verantwortung der angesprochenen Akteure für die strukturellen Rahmenbedingungen von Bewohnerengagement appelliert wird.

Der Ergebnisbericht sowie der Appell werden Anfang Oktober auf
Pfeil externer Linkwww.akzent-setzen.de veröffentlicht.

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Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit - Kompetenzwerkstatt

Bei ihrem Zusammentreffen am 11. Mai 2011 im Rahmen des Arbeitskreises Gemeinwesenarbeit beschäftigten sich die anwesenden Kolleginnen und Kollegen der Gemeinwesenarbeit und des Quartiersmanagements mit dem sozialraumorientierten Beteiligungsmodell der „Kompetenzwerkstatt“. Holger Spieckermann (M.A. Fachhochschule Köln, Forschungsschwerpunkt Sozial·Raum·Management) stellte sowohl Ziele und Methode der Kompetenzwerkstatt vor, als auch das Praxisprojekt „Jetzt Du!“, welches von der FH Köln, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln, dem Bezirksjugendamt Kalk und der Kölner Spielwerkstatt e. V. in Köln zum Thema durchgeführt wurden. Im Anschluss wurde diskutiert welche Ansätze dieses Beteiligungsmodell für die Arbeit in den eigenen Stadtteilen bietet.

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Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit zu „Fundraising in der sozialen Arbeit“

Beim Treffen des Arbeitskreises Gemeinwesenarbeit in Niedersachsen am 09. März 2011 veranstaltete die LAG einen Workshop zum Thema „Fundraising in der sozialen Arbeit“. Yvonne Michel (Diplom-Medienberaterin, Schwerpunkte: Fundraising, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) informierte über die Grundlagen des Fundraisings, Begrifflichkeiten wie Spenden, Sponsoring und Stiftungen und gab Tipps aus und für die Praxis.

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Bewohner-Initiativen-Treffen in Celle und Emden

Am 3. Februar 2011 fand in Celle (Neufundland-Kaufhaus) und am 16. Februar 2011 in Emden-Barenburg (Stadtteilbeirat Barenburg) jeweils ein regionales Bewohner-Initiativen-Treffen der LAG Soziale Brennpunkte Nds. statt. Neben der Vorstellung der Arbeit und der Projekte der gastgebenden Initiativen war ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt der beiden Treffen die Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des Projektes AKZENT, das die LAG gemeinsam mit Zoom e. V. aus Göttingen seit März 2009 durchführt.

„StadtteilAktivKassen“

Die LAG hat einen „Leitfaden zum Aufbau einer StadtteilAktivKasse“ für Akteure in benachteiligten Stadtteilen herausgegeben. Mit wenig Mitteln ermöglicht diese Kasse, Bewohner/innen der Quartiere für Bürgerschaftliches Engagement in ihrem eigenen Lebensumfeld zu gewinnen. Die StadtteilAktivKasse wurde in einer Modellphase 2006-2008 vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. und sieben Modellstandorten in Kooperation durchgeführt. Sie hat sich dabei als erfolgreiches Konzept erwiesen. Interessent/innen können den Leitfaden bei der LAG anfordern und sich dort zum Thema beraten lassen.

Aktivierung der Selbsthilfe in sozialen Brennpunkten

Mit der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Selbsthilfegruppen und Trägern von Initiativen zur Aktivierung der Selbsthilfe in sozialen Brennpunkten“ fördert das niedersächsische Sozialministerium Sach- und Personalmittelprojekte in sozialen Brennpunkten in Niedersachsen. Die Richtlinie ist jetzt in geänderter Fassung für weitere fünf Jahre gültig. Die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen berät und begleitet Projektträger bei der Antragstellung und Projektumsetzung. Weitere Informationen zum Antragsverfahren, den Förderkriterien und -voraussetzungen finden Sie auf unserer Seite Fördermittelberatung.

Logo Bündnis soziale Stadt

„Bündnis für eine Soziale Stadt“ gegründet

Die Auslober des Preises Soziale Stadt und der Deutsche Mieterbund haben am 13. Januar 2011 auf der Veranstaltung zur Verleihung des „Preis Soziale Stadt 2010“ das „Bündnis für eine Soziale Stadt“ gegründet. Mit Blick auf die im ersten Quartal anstehenden Beratungen zum Bundeshaushalt für das Jahr 2012 fordert das Bündnis dazu auf,

  • das Programm „Soziale Stadt“ im Jahre 2012 wieder auf dem Niveau des Jahres 2010 zu fördern und die für 2011 beschlossene Kürzung der Bundesmittel von 95 Mio. Euro auf 28 Mio. Euro im kommenden Jahr wieder zurückzunehmen,
  • die im Jahre 2011 nur noch eingeschränkt mögliche Verknüpfung investiver und nichtinvestiver Maßnahmen als Kernpunkt des Programms wieder in vollem Umfang zuzulassen,
  • den Ausschluss des Programms „Soziale Stadt“ aus der Möglichkeit der Umverteilung von Bundesmitteln zwischen den Programmen der Städtebauförderung wieder aufzuheben.
Die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen unterstützt die Forderungen des Bündnisses für eine Soziale Stadt. Der Gründungsaufruf und eine Pressemitteilung zur Gründung des Bündnisses finden sich im Anhang zu diesem Newsletter und stehen auf der Seite des VHW unter Pfeil externer Linkwww.vhw-online.de zum Download zur Verfügung.

„Bündnis für eine Soziale Stadt“ mit eigener Seite online

Das „Bündnis für eine Soziale Stadt“ ist nun mit einer eigenen Seite online. Diese befindet sich noch in der Anfangsphase und soll nach und nach mit weiteren Informationen bestückt werden. Unternehmen, Kommunen, Vereine und Verbände können sich auf der Homepage als Unterstützer des Bündnisses zu erkennen geben.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage unter Pfeil externer Linkwww.buendnis-soziale-stadt.de.

Steht das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ vor dem Aus?

Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ hat sich in den letzten Jahren als ein bundesweit erfolgreicher Ansatz erwiesen, die gesellschaftlichen Probleme, die sich in benachteiligten Quartieren der Städte bündeln, zu bearbeiten. Trotzdem hat der Bundestag am 23. November 2010 eine massive Reduzierung der Städtebauförderung beschlossen. Besonders von den Kürzungen betroffen sind die Mittel des Programms „Soziale Stadt“, die von 95 auf 28,5 Millionen € gekürzt wurden. Gleichzeitig wurde das Programm weitgehend auf investive Maßnahmen beschränkt.
Die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. fordert, das gemeinsame Engagement für die benachteiligten Gebiete nicht aufzugeben, sondern unverändert fortzuführen. Laden Sie Ihre Bundes- und Landtagsabgeordneten ein, um ihnen die Bedeutung der Arbeit vor Ort in den Quartieren vorzustellen.

PDF-Logo Stellungnahme Kürzung Soziale Stadt (56 KB)
PDF-Logo Stellungnahme Städtebauförderung (58 KB)

Fachkonferenz „Wirtschaft für das Gemeinwesen gewinnen“

Am 22. November 2010 fand in Frankfurt am Main die Fachkonferenz „Wirtschaft für das Gemeinwesen gewinnen. Neue Entwicklungspartnerschaften für die Soziale Stadt“ statt. 150 Teilnehmer/-innen und Beteiligte aus der Sozialen Stadtentwicklung, Verbänden, Kommunen und der (lokalen) Wirtschaft diskutierten im Frankfurter Quartier Gallus die Chancen und Möglichkeiten einer stärkeren Einbindung der Wirtschaft in die Soziale Stadt.
Nach einer fachlichen Einführung in das Thema präsentierten sich konkrete Projekte aus der Praxis, die sich an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft bewegen. In verschiedenen Fachforen wurden die zivilgesellschaftlichen Potentiale verschiedener Wirtschaftsbereiche in der Stadtentwicklung diskutiert.
Die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. hat sich als Kooperationspartner der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit e.V. an der Vorbereitung und Umsetzung der Veranstaltung beteiligt. Auf der Internetseite
Pfeil externer Linkwww.bagsozialestadtentwicklung.de steht die Dokumentation der Fachkonferenz vom 22.11.2010 in Frankfurt am Main als Download zur Verfügung.

Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit - Thema: Kollegialer Erfahrungsaustausch

Voneinander lernen, sich gegenseitig inspirieren und stärken war das Motto des Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit, der am 01.12.2010 in Verden im Bürgertreff am Hoppenkamp stattfand. Durch die Besichtigung der Arbeit vor Ort und einen Fachimpuls zur Methode der kollegialen Beratung von Carmen Scholz (LAG) wurde ein intensiver Erfahrungsaustausch möglich, der sowohl fachlich als auch kollegial eine Bereicherung war.

PDF-Logo Einladung Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit (85 KB)

„Sicherheitspartnerschaft im Städtebau Niedersachen“ entwickelt „Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“.

Qualitätssiegel für sicheres Wohnen Die Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen, zu der auch die LAG Soziale Brennpunkte Nds. e. V. gehört, hat ein „Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ entwickelt.
Der Partnerschaft gehören neben dem Sozialministerium 17 landesweit tätige Verbände und Institutionen an.
Pfeil externer Linkwww.sicherheit-staedtebau.de/web/beteiligungen.html

Ziel des Qualitätssiegels ist es, Wohnobjekte in Städten und Gemeinden, die eine hohe Lebensqualität aufweisen und aktiv an einem sozialen Umfeld arbeiten, auszuzeichnen.
Neben den technischen, objektiven Sicherheitsvorkehrungen berücksichtigt die Sicherheitspartnerschaft bei der Vergabe des Qualitätssiegels auch Aspekte, die die gefühlte Sicherheitslage betreffen. Dazu gehören zum Beispiel die Förderung funktionierender Nachbarschaften und die Gestaltung und die Sauberkeit von Innen- und Außenanlagen. Ein speziell geschultes Auditorenteam beurteilt die Bewerbungen.
Word-Logo  hier Pressemitteilung der Ministerin als Download (537 KB)

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen sind zum Download unter eingestellt.
Pfeil externer Linkwww.sicherheit-staedtebau.de

Niedersachsenweites Bewohner-Initiativen-Treffen der LAG

Am 7. Oktober 2010 fand in Delmenhorst-Düsternort ein niedersachsenweites Bewohner-Initiativen-Treffen der LAG statt. Mehr als 40 Bewohnerinnen und Bewohner aus ca. zehn verschiedenen Stadtteilen aus ganz Niedersachsen nahmen an dem Treffen teil. Auf zwei Stadtteilrundgängen stellte die Düsternorter Bewohner-Initiative ihren Stadtteil vor und berichtete über ihre Aktivitäten. Am Nachmittag befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Thema „Älter werden im Quartier“ und diskutierten Gestaltungsmöglichkeiten für ihre Stadtteile. Natürlich gab es auf dem Treffen auch genügend Zeit für den Austausch untereinander. Die nächsten regionalen Bewohner-Initiativen-Treffen werden voraussichtlich im Januar 2011 stattfinden.
PDF-Logo Einladung Bewohner-Initiativen-Treffen (38 KB)

Fachaustausch Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit - „Was sind Erfolgsfaktoren für selbstorganisiertes Bewohnerengagement?“

Am 22. September traf sich der Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit zum Thema „Was sind Erfolgsfaktoren für selbstorganisiertes Bewohnerengagement?“ Da dieses Thema den Praxisalltag in der Gemeinwesenarbeit vielerorts prägt, begann das Treffen dieses Mal mit einer praktischen Arbeitseinheit. Anschließend stellte Kathrin Rödiger die Forschungsergebnisse ihrer Masterarbeit zum Thema „Erfolgsfaktoren von selbstgesteuerten Bürgerinitiativen in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf“ vor. Nach dem Vergleich von Theorie und Praxis wurde gemeinsam über fördernde und hemmende Faktoren selbstorganisierten Bewohnerengagements diskutiert.

PDF-Logo Präsentation Erfolgsfaktoren der Selbstorganisation (86 KB)

LAG Soziale Brennpunkte Nds. e. V.

Auf der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Nds. e. V. am 28. Mai 2010 in Delmenhorst- Hasport wurde turnusgemäß der neue Vorstand gewählt. Der Vorstand setzt sich aus professionellen Mitarbeiter/-innen und Bewohner/-innen der Initiativen und Projekte zusammen.
Die gewählten Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Regionen Niedersachsens. Gewählt wurden. Cordula Breitenfeldt, Oldenburg (Vorsitzende), Sven Dunker, Winsen (Stellv. Vorsitzender), Dieter Krüger , Göttingen (Kassierer), Monika Dehmel. Garbsen (Beisitzerin), Nicole El-Korhaly Oldenburg (Beisitzern), Wencke Lüttich, Delmenhorst (Beisitzerin), Irene Papziner, Delmenhorst (Beisitzerin), Wolfgang Prauser, Hannover (Beisitzer). Der bisherige Vorstand wurde damit von den Mitgliedern Mehrheitlich bestätigt.
Als stellv. Vorsitzender ist Sven Dunker neu im Vorstand, Dieter Krüger übernimmt das Amt des Kassierers.

Regionale Bewohner-Initiativen-Treffen

Am 4. Mai 2010 fand im Canarisweg in Hannover erstmalig ein regionales Initiativen-Treffen für Bewohner/-innen aus dem südlichen Niedersachsen statt. Dem folgte dann am 6. Mai in Winsen (Luhe) das Treffen für die Initiativen aus dem nördlichen Niedersachsen. Beide Treffen hatten die gleichen Arbeitsschwerpunkte, Thema waren "Netzwerke und Strukturen im Stadtteil". Darüber hinaus kam auch der allgemeine Erfahrungsaustausch zwischen den Initiativen nicht zu kurz. Die Gastgeberprojekte hatten ausreichend Zeit um ihre Arbeit vorzustellen.

PDF-Logo Einladung Bewohner-Initiativen-Treffen Nord (36 KB)
PDF-Logo Einladung Bewohner-Initiativen-Treffen Süd (150 KB)

Fachaustausch Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit - "Freiwilliges Engagement in benachteiligten Stadtteilen"

"Wie kann freiwilliges Engagement in benachteiligten Stadtteilen gelingen?" war das Thema des AK-GWA bei dem am 26.05.2010 Kolleginnen und Kollegen aus der Gemeinwesenarbeit und aus den Freiwilligenagenturen Niedersachsens zusammentrafen. Als Einstieg ins Thema wurden zwei Konzepte vorgestellt, die freiwilliges Engagement im Stadtteil zum Thema haben: das Qualifizierungsprogramms "elfen- Engagementlotsen für Ehrenamtliche Niedersachsen" präsentiert durch Adalbert Mauerhof (Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Niedersachsen) und das Praxisbeispiels des Begegnungszentrums "Plateau", einem Projekt des Freiwilligenzentrums Bonus in Hildesheim, dargestellt von Jörg Piprek (Geschäftsbereichsleiter GWA / Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e. V.) und Kordula Eggers (Geschäftsstelle der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Niedersachsen, Freiwilligen-Zentrum Bonus in Hildesheim). Im anschließenden Praxis-Workshop wurden Ideen entwickelt wie Bewohner benachteiligter Stadtteile für ein Engagement in diesen gewonnen werden können.

PDF-Logo Einladung Fachaustausch AK GWA (475 KB)
PDF-Logo Engagement-Lotsen Niedersachsen (67 KB)
PDF-Logo Freiwilligenzentrum (1.579 KB)

Fachaustausch Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit

Beim AK GWA am 03. März fand im Kreis der Anwesenden ein intensiver Austausch statt zum Thema: "Resilienz - was Kinder und Jugendliche gegen soziale Benachteiligung stärkt".

Frau Dr. Antje Richter von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. hielt einen Fachvortrag zum Thema, der die Risiko- und Schutzfaktoren von Kindern und Jugendlichen in benachteiligten Stadtteilen intensiv beleuchtete. Im Anschluss wurde gemeinsam reflektiert über die Erfahrungen und Möglichkeiten in der Gemeinwesenarbeit zur Stärkung der Widerstandskraft von Kindern und Jugendlichen gegen soziale Benachteiligung.

PDF-Logo Einladung Fachaustausch AK GWA (55 KB)
PDF-Logo Beitrag Resilienz (396 KB)

Zwischenevaluation des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt" in Niedersachsen veröffentlicht

Am 10. November 2009 hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit die "Zwischenevaluation 2007" des Programms "Soziale Stadt" in Niedersachsen auf dem Erfahrungsaustausch "Soziale Stadt" der Servicestelle Soziale Stadt in der NBank vorgestellt. Die Veröffentlichung und weitere Informationen zum Erfahrungsaustausch können Sie auf der Seite der NBank abrufen.

Pfeil externer Linkwww.nbank.de

Bewohner-Initiativen-Treffen

Am 27. Januar 2010 fand in Hannover-Sahlkamp ein Bewohner-Initiativen-Treffen der LAG statt. Aus ganz Niedersachen waren über 50 Bewohnerinnen und Bewohner angereist. Neben dem allgemeinen Erfahrungsaustausch standen die Vorstellung und der Besuch des Nachbarschaftsdienstladens "NaDiLa" und des Stadtteilbauernhofs auf dem Programm.

PDF-Logo Einladung Bewohner-Initiativen-Treffen (35 KB)

Fachaustausch Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit

Zum Thema "freiwilliges Engagement in benachteiligten Stadtteilen" fand am 16. November 2009 der LAG-Fachaustausch Gemeinwesenarbeit (AK GWA) statt. Als Referenten waren Markus Runge vom Nachbarschaftshaus Urbanstrasse e. V. in Berlin und Sulamith Fenkl-Ebert von der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsenanhalt e. V. geladen.
Vor dem gemeinsamen Fachaustausch über die Chancen und Hindernisse freiwilligen Engagements in benachteiligten Stadtteilen gab Runge einen Einblick zum Thema bürgerschaftliches Engagement aus und für den Stadtteil. Frau Fenkl-Ebert berichtete über das Projekt der "Engagementlotsen im Stadtteil".

PDF-Logo Einladung Fachaustausch AK GWA (454 KB)
PDF-Logo Projektvorstellung Engagementlotsen von Sulamith Fenkl-Ebert (5.575 KB)
PDF-Logo Vortrag Markus Runge (997 KB)

Fachaustausch Quartiermanagement - Neu in der "Sozialen Stadt" Treffen im November 2009

Die Erfahrung zeigt, dass allein mit den finanziellen Mitteln, die durch das Programm "Soziale Stadt" bereit stehen, vor Ort oftmals keine personelle Kontinuität erzielt werden kann. Dies bedeutet eine hohe Fluktuation der Beschäftigten vor Ort. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Quartiere in Niedersachsen neu in das Programm "Soziale Stadt" aufgenommen und neue Akteure haben ihre Tätigkeit im Quartiermanagement begonnen. Diese Entwicklungen haben einen zum Teil sehr unterschiedlichen Informations- und Diskussionsstand in den Programmgebieten der "Sozialen Stadt" zur Folge. Vor diesem Hintergrund trafen sich Interessierte, die erst seit Kurzem im Bereich des Quartiersmanagements - "Soziale Stadt" tätig sind am 30. November 2009 in der LAG-Geschäftsstelle zu einem offenen Fachaustausch.

PDF-Logo Einladung Fachaustausch QM (430 KB)

Bewohner-Initiativen-Treffen

Der thematische Schwerpunkt des landesweiten Bewohner-Initiativen-Treffen, den die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen am 24.09.2009 veranstaltete, lautete "Bewohner-Initiativen in der Sozialen Stadt". Bei diesem Treffen wurde die Arbeit des runden Tischs im "Soziale Stadt" - Gebiet Leer-Oststadt vorgestellt. Nach dem anschließenden Rundgang durch die Oststadt gab es auch diesmal wieder genügend Zeit für den Austausch der Initiativen untereinander

PDF-Logo Einladung Bewohner-Initiativen-Treffen (215 KB)

Fachaustausch Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit

"Qualifizierung und Vernetzung von Bewohnerorganisationen" war das Thema des letzten Arbeitskreises Gemeinwesenarbeit (AK GWA), zu dem die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e. V. am Montag, den 10. August 2009 in die Geschäftsstelle nach Hannover eingeladen hatte. Themenschwerpunkt des Tages war das Projekt AKZENT. Zum einen wurde dem Arbeitskreis das Modellprojekt vorgestellt, zum anderen hatten die Teilnehmer/ innen die Möglichkeit in Arbeitsgruppen sich inhaltlich einzubringen. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort, insbesondere aber mit den Bewohnerorganisatoren Bausteine zur Qualifizierung und Vernetzung von Bewohnerorganisationen zu erarbeiten. Eingebunden in die nationale Stadtentwicklungspolitik hat die LAG in Kooperation mit dem Verein Zoom-Gesellschaft für prospäektive Entwicklungen e. V. im März dieses Jahres das Projekt gestartet.

PDF-Logo Einladung Fachaustausch AK GWA (456 KB)

Mitgliederversammlung der LAG wählt neue Vorstandsmitglieder

LAG-Vorstand 2009 Die Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Nds. e. V. wählte am 24. April 2009 drei neue Vorstandsmitglieder. Damit ist der Vorstand wieder komplett (v. l. n. r.): Monika Dehmel, Beisitzerin (BauBeCon Sanierungsträger GmbH); Wolfgang Prauser, stellv. Vorsitzender (Projekt: "Stadtteilarbeit.de", Hannover); Cordula Breitenfeldt, Vorsitzende (Quartiermanagement / Gemeinwesenarbeit - Bloherfelde / Eversten, Oldenburg); Dieter Krüger, Beisitzer (Nachbarschaftszentrum Grone e.V., Göttingen); Irene Papziner, Beisitzerin (Gemeinschaft Hasport e.V., Delmenhorst): Nicole El-Korhaly, Kassiererin (Bewohnerverein "Wir für uns e.V.", Oldenburg); Wencke Lüttich , Beisitzerin (Nachbarschaftsbüro Düsternort, Delmenhorst).

Auftaktveranstaltung in Hann Münden - Das Projekt AKZENT geht an den Start

Aus ganz Niedersachen, von Emden bis Hann Münden, waren am 26. März 2009 etwa 80 Teilnehmer/innen aus 12 Organisationen zum Bewohner-Initiativen-Treffen angereist, um gemeinsam den Auftakt des Projektes AKZENT zu begehen. Das zweijährige Projekt findet im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative "Nationale Stadtentwicklungspolitik" statt und ist ein Kooperationsprojekt der LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. mit dem Verein Zoom - Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V.

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Bewohnerorganisationen und Multiplikatoren vor Ort, Bausteine zur Qualifizierung und Vernetzung von Bewohnerorganisationen, zu erarbeiten. Gastgeber der Auftaktveranstaltung war die Stadt Münden und der Bürgertreff mit der "AG Leben im Quartier". Die Bewirtung der Teilnehmer/innen und die Organisation vor Ort übernahm die Bewohnerorganisation in Eigenregie.

Bevor die Projektträger LAG und Zoom nähere Inhalte und den Ablauf des Gesamtprojektes vorstellten, wurden die Gäste im Rathaus Hann Münden von Bürgermeister Klaus Burhenne begrüßt. Nach einem ersten Erfahrungsaustausch bestand die Möglichkeit in professionellen Stadtführungen die Altstadt Hann Münden kennen zu lernen.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie auf der LAG Projektebene

Auftaktveranstaltung Akzent Auftaktveranstaltung Akzent

Veranstaltungshinweis: "Soziale Entwicklung von Stadt- und Ortsteilen - Lokale Entwicklungspartnerschaften"

22. Juni 2009, 14:00 Uhr bis 24. Juni 2009, 13:00 Uhr, Hannover

Inhalt der Tagung ist der Aufbau und die Organisation "Lokaler Entwicklungspartnerschaften" und deren Beitrag zur Entwicklung von Quartieren. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Deutschen Verein in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit e.V.

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Abschlussbericht StadtteilAktivKassen in Niedersachsen liegt vor

Das Land Niedersachsen hat mit dem Modellprojekt (2006-2008) der "StadtteilAktivKassen" einen innovativen Ansatz erprobt, um das ehrenamtliche Engagement von Bewohner / innen für ihr Wohnumfeld zu stärken. Kerngedanke war, dass lokale, gemeinwesenorientierte Einrichtungen und Projekte ein gebietsbezogenes Budget erhalten, um z.B. das Zusammenleben der Generationen, der Einheimischen und der Zugewanderten, die Kinder- und Familienfreundlichkeit und das Wohnumfeld zu verbessern. Projektpartner sind das Land Niedersachsen - Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. sowie die Gastorganisationen an den 7 Modellstandorten Cuxhaven-Süderwisch, Delmenhorst-Düsternort, Garbsen-Kronsberg, Hannover-Linden-Süd, Göttingen-Weststadt, Ostercappeln und Verden-Hoppenkamp. Nach Beendigung des Modellvorhaben Ende 2008 liegt nun der Abschlussbericht vor, den Sie folgend runterladen können.

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Fachtagung: "Verstetigung in der Sozialen Stadt"

Am 13.11.2008 fand in der Fachhochschule Hannover die Fachtagung "Verstetigung in der Sozialen Stadt" statt. Die rund 80 Teilnehmer aus ganz Niedersachsen diskutierten über Konzepte der "Verstetigung" der sozialen Stadtentwicklung. Dabei wurden Fragen von der Anschlussfinanzierung für zentrale Projekte über zu stabilisierende Organisationsstrukturen bis hin zu gesamtstädtischen Entwicklungskonzepten für dauerhaft benachteiligte Quartiere erörtert. Ziel der Tagung war es, die Fachdiskussion zu den Verstetigungsansätzen und -konzepten weiter zu befördern und die Diskussion auf die örtliche Ebene zu tragen.
Die Tagung wird von der LAG Soziale Brennpunkte in Kooperation mit der NBank Niedersachen der FH Hannover veranstaltet.

Fotos der Fachtagung

Fachaustausch Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit

Der Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit (AK GWA) der LAG beschäftigte sich auf seinem Treffen am 06.10.2008 in Hannover mit dem Thema "Privatisierung von Wohnungsbeständen - Auswirkungen auf die Stadtteilentwicklung und Handlungsmöglichkeiten der GWA". Bernd Stöver vom Deutschen Mieterbund Niedersachsen / Bremen gab in seinem Vortrag einen Überblick über die Privatisierung von Wohnungsbeständen in Niedersachsen, die hinter der Entwicklung stehenden Interessenlagen und Mechanismen sowie die absehbaren Zukunftsperspektiven. Anschließend diskutierten die Teilnehmer des Arbeitskreises über die aktuelle Situation, die bestehenden Handlungsansätze in den niedersächsischen Stadtteilen und eine mögliche Rolle der Gemeinwesenarbeit in diesem Themenfeld.

PDF-Logo Einladung Fachaustausch AK GWA (193 KB)

Leitfaden Prävention

Anfang Juni haben die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) eine aktualisierte Fassung ihres gemeinsamen Leitfadens zur Umsetzung des § 20 im fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) verabschiedet, der jetzt auch online gestellt wurde. Neu in den Leitfaden aufgenommen wurden u.a. Präventions- und Gesundheitsförderungsziele der GKV. Sie sind unterteilt nach betrieblichen und nichtbetrieblichen Lebenswelten (insbesondere Schule und Kindertagesstätte) und benennen jeweils drei Teilziele, die bis 2009 erreicht sein sollen. Das PDF mit dem Leitfaden können Sie über den Link herunterladen.

PDF-Logo  Leitfaden Prävention (1.156 KB)

Deutscher Verein beschließt "Eckpunkte zur sozialräumlichen Ausgestaltung kommunalen Handelns"

Das Präsidium des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge hat auf seiner letzten Sitzung "Eckpunkte zur sozialräumlichen Ausgestaltung kommunalen Handelns" beschlossen. Die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen hat in der Arbeitsgruppe zur Erstellung der Eckpunkte mitgewirkt. Im Auftrag des Deutschen Städtetages sollten die "Empfehlungen zur Arbeit in sozialen Brennpunkten" aktualisiert werden. Mit den nun beschlossenen "Eckpunkten" liegt eine erste gemeinsame Verständigung über sozialräumliche und gemeinwesenorientierte Handlungsansätze von kommunalen Spitzenverbänden und Wohlfahrtspflege vor. Akteure auf der kommunalen Ebene können diese "Eckpunkte" nutzen, um die Diskussion über die Ausweitung und Weiterentwicklung sozialräumlicher Handlungsansätze vor Ort zu befördern.

PDF-Logo  Eckpunkte (81 KB)

Europäische Rahmenbedingungen für soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit.

Welche Politik entwickelt die EU zur Bekämpfung sozialer Ausgrenzung? Welches Menschenbild bestimmt diese Politik? Wie wirkt sie und warum hat sie Armut in der EU offensichtlich nicht vermindert? Der Einfluss der Europäischen Union, bzw. ihrer Wirtschafts- und Sozialpolitik auf bundesdeutsche Regelungen ist nicht nur immer größer geworden - sondern auch immer schwerer zu durchschauen. Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich die LAG zurzeit in unschiedlichen Arbeitsgruppen. Grundlage hierfür sind die Ausarbeitungen von Prof. Michael Rothschuh von der FH Hildesheim. In seiner Arbeit mit dem Titel "Ausgrenzung bekämpfen - Wie kann sich Gemeinwesenarbeit in die EU-Politik einmischen?" beschäftigt er sich unter anderen mit der Frage, wie und in welchen Bereichen europäische Regelungen auch für unseren Arbeitsbereich wirksam sind und wo sie zunehmend wichtiger werden.

PDF-Logo  EU-Rahmenbedingungen Gemeinwesenarbeit (118 KB)

Erfahrungsaustausch des kommunalen Netzwerks Soziale Stadt in Niedersachsen

Am 6.5.2008 fand in der Fachhochschule Hannover der 13. Erfahrungsaustausch des "Kommunalen Netzwerks - Soziale Stadt in Niedersachsen" statt. Die rund 90 Teilnehmer aus allen Teilen Niedersachsens informierten sich über die neuen Entwicklungen der zwei Bundesförderprogramme BIWAQ und LOS und den "Nicht investiven Modellvorhaben" im Rahmen der Sozialen Stadt.
Anschließend wurden im "Open Space" ermittelt, welche Themen für die Teilnehmer zurzeit von unmittelbarem Interesse sind. In Workshops wurden die Themenfelder "Verstetigung von Projekten", "Lokale Ökonomie" und "Gesamtstädtische Strategien, Öffnung der Quartiere" vertieft. Es gab zahlreiche Vorschläge für die zukünftige Kooperation, die Struktur des Erfahrungsaustauschs sowie Zusagen für die Organisation oder Mithilfe bei der Planung der zukünftigen Zusammenarbeit. Organisiert wurde die Veranstaltung von der NBank, als Rechtsnachfolgerin der LTS und damit neuer Partner im Netzwerk Soziale Stadt, in Kooperation mit der LAG Soziale Brennpunkte Nds. e.V. und der Fachhochschule Hannover Fakultät V.

Für Fragen rund um den "Kommunalen Erfahrungsaustausch" und für die Aufnahme in den Verteiler des Netzwerkes steht Ihnen Frau Ulrike Müller (NBank - PPP und Soziale Stadt) gerne zur Verfügung.
NBank, Günther-Wagner-Allee 12 - 16, 30177 Hannover, Telefon: 0511.30031-340, Fax: 0511 30031 - 11340
ulrike.mueller@nbank.de, Pfeil externer Link www.nbank.de

PDF-Logo  Programm BIWAQ (1.153 KB)
PDF-Logo  Programm LOS (864 KB)

Fachaustausch Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit

Der Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit (AK GWA) der LAG beschäftigte sich auf seinem Treffen am 03.03.2008 in Hannover mit Ansätzen und Konzepten lokaler Beschäftigungsförderung. Wir dokumentieren hier die Präsentation von Detlev Beste und Ursula Hellweg (Landesarbeitskreis Berufsnot junger Menschen) über die landesspezifischen Strukturen der Beschäftigungsförderung benachteiligter jungen Menschen in Niedersachsen und die Präsentation von Albert Ottenbreit (Gemeinwesenarbeit Sulzbach) über die Ansätze der stadtteilorientierten Beschäftigungsförderung in Sulzbach (Saar).

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Bewohner-Initiativen in Niedersachsen

"Über 40 aktive Bewohner aus verschiedenen Initiativen, Vereinen und Gruppen trafen sich am 15. Februar auf Einladung der LAG in Nienburg, um sich auszutauschen, die neuen Entwicklungen zu verfolgen und interessante Informationen zu bekommen. Im Begegnungszentrum "Sprotte" wurde die Gruppe von Bürgermeister Henning Onkes offiziell begrüßt. Das Thema "Spenden, Stiftung, Gelder - Unterstützung planen", das durch einen kurzen Vortrag der LAG eingeleitet wurde, gab danach Anlass für einen angeregten Austausch und viele Ideen für das Weiterarbeiten in den Stadtteilen und Quartieren. Auch während des Stadtteilrundganges durch die Lehmwandlung in Nienburg kamen die Teilnehmer des Treffens miteinander ins Gespräch und viele Impulse für eigene Entwicklungen konnten mitgenommen werden. Die Bewirtung des Tages übernahm die Wohnparkmietergruppe Nienburg mit vielen helfenden Händen.
Die Treffen der Bewohner-Initiativen in Niedersachsen findet vier mal jährlich statt. Das Nächste Treffen wird am 24. April in Garbsen-Berenbostel stattfinden und zum Thema "Stadtteilaktivkassen" gestaltet."

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Fachaustausch Quartiermanagement in Niedersachsen

Am Montag den 18. Februar 2008 fand in Hannover der Fachaustausch Quartiermanagement in Niedersachsen zum Thema "Konzepte der Verstetigung der sozialen Stadtentwicklung in Niedersachsen" statt. Neben einem Fachvortrag von Dr. Matthias Sauter, ISSAB, Universität Duisburg - Essen, fand eine erste Zwischenbilanz über Ansätze der Verstetigung an den Standorten in Niedersachsen statt.

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LAG Soziale Brennpunkte wird Mitglied in der "Sicherheitspartnerschaft im Städtebau"

Die LAG Soziale Brennpunkte Nds. Volker Rohde unterzeichnet die Vereinbarung zur "Sicherheitspartnerschaft im Städtebau". Dr. Christine Hawighorst Die Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen besteht seit dem Jahr 2005, als sich Institutionen mit Bezug zur Stadtplanung und Sicherheit verpflichtet haben, in ihren Tätigkeitsfeldern für mehr Sicherheit zu sorgen. Einmal im Jahr kommen die Partner auf Einladung des Sozialministeriums zusammen, um Aktivitäten und Vorhaben zu koordinieren. Mit der Aufnahme der LAG gehören der Partnerschaft nun 17 landesweit tätige Verbände und Institutionen mit Bezug zum Wohnen bzw. der Stadt- und Verkehrsplanung an.

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Ministerin Ross-Luttmann im Gespräch mit Bewohnerinnen aus Lüneburg Kaltenmoor

Ministerin Ross-LuttmannAuf Einladung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte (LAG) informierte sich die Ministerin vor Ort über die Fortschritte bei der Sanierung und der sozialen Stabilisierung des Stadtteils Kaltenmoor. Stadtentwicklung und Stadtsanierung sind nicht nur Baupolitik. In Siedlungen mit sozialen Problemen ist es zudem entscheidend, wohnungs-, arbeits- und sozialpolitische Belange der Bewohnerinnen und Bewohner mit der städtebaulichen Entwicklung zu verknüpfen.

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