Untertitel / Slogan: 
Im Stadtteil sichtbar werden
Ausgangslage / Problem: 

In Letter sind zahlreiche Flüchtlinge angekommen, die dezentral untergebracht sind. Es gibt einzelne nachbarschaftliche Begegnungen, aber keinen Begegnungstreff im Stadtteil.
So ist eine niederschwellige Begegnung von Letteranern und Geflüchteten nicht möglich und immer nur auf einzelne Aktionen beschränkt.

Durch die Präsentation am Stand beim Stadtteilfest soll zum einem Begegnung ermöglicht werden, zum anderen auf das Problem fehlender Räume aufmerksam gemacht werden.

Projektanschrift: 
Letter-fit: Miteinander-Füreinander e.V.
Untertitel / Slogan: 
Treffpunkt für BewohnerInnen des Stadtteils Hannover-Sahlkamp, Beschäftigungsförderung für langzeitarbeitslose Frauen
Projektanschrift: 
SPATS e.V. - NachbarschaftsDienstLaden
Untertitel / Slogan: 
inklusive Offene Tür in einem Naturspielraum
Ausgangslage / Problem: 

Der Stadtteil Sahlkamp ist ein Wohnquartier mit einem hohen Anteil von Bewohnern mit Migrationshintergrund. Es gibt viele Familien mit mehreren Kindern und mit niedrigem Einkommen. Die Mitgliedschaft in Vereinen und der Eintritt für öffentliche Einrichtungen ist zu teuer. Deswegen verlassen Kinder und Jugendliche den Stadtteil nur selten und halten sich vorrangig zu Hause auf. Für die Kinder und Jugendlichen im Sahlkamp, aber auch in anderen Stadtgebietenn Hannovers sind Gelegenheiten zu schaffen ungehindert durch Autoverkehr und Verbotschilder in der freien Natur zu spielen. Sie sollen hier die Gelegenheit haben den Rhythmus der Jahreszeiten zu erleben, Planzen und Tiere kennenzulernen und die Produkte / Schätze, die sie uns schenken.

Projektanschrift: 
Stadtteilbauernhof
Untertitel / Slogan: 
Das Stadtteilfest auf der autofreien Deisterstraße
Ausgangslage / Problem: 

Einerseits drohte die Deisterstraße in den 00er Jahren in eine Abwärtsspirale zu geraten, was mit Hilfe von etlichen vom Quartiersmanagement der GBH initiierten Prozessen (DressUP Deisterstraße, Gründung des Deisterkiez e.V., GreenUP, Deisterstraße reloaded, Gewerbekatalog, CIMA-Gutachten, Außenraumkonzept 2016...) bewältigt werden konnte, andererseits war das Stadtteilfest "Lust auf Linden-Süd" auf dem Franzplatzfest, inhaltlich und personell in die Jahre gekommen.
Durch die neue Struktur, mit der Veränderung des Ortes und der Trägerschaft, sowie einem breiteren Rahmen, konnte die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt werden und sogar professionelle Unterstützung (Linden Outdoor) dazu geholt werden.

Der Stadtteil Linden-Süd leidet nach wie vor an einem schlechten Image. Das Stadtteilfest "Lust auf Linden-Süd" ist eine positive Kernmarke zur Imageverbesserung geworden ohne, dass sich Gruppen ausgeschlossen fühlen. Das Fest weist eine hohe Vielfalt an sozio-ökonomischen Bevölkerungsgruppen auf und bietet die Möglichkeit der Begegnung miteinander.

Projektanschrift: 
Deisterkiez e.V.
Ausgangslage / Problem: 

Alle Teilnehmer wohnen im Stadtteil Sahlkamp, dem Sanierungsgebiet des Förderprogramms `Soziale Stadt´. Sie leben in 4-Zimmer- Hochhauswohnungen im Rahmen von Großfamilienstrukturen. Viele Familien haben 4 bis 8 Kinder. Fast alle Familien beziehen Leistungen nach dem SGB II. Der Großteil der Familien aus dem Einzugsgebiet hat einen Migrationshintergrund. Eine große Anzahl von Eltern hat wenig oder keine Schulbildung. Ihre Deutschkenntnisse sind sehr gering. Häufig bestehen Vorbehalte und Berührungsängste gegenüber staatlichen Institutionen und Behörden.
Im unmittelbaren Wohnumfeld des NaDu – Kinderhauses ist eine „Verhaltenskultur“ zu beobachten, die bereits bei Kindern im Alter von 6-12 Jahren ein Werte- und Normensystem zeigt, das mit harten Worten, Beleidigungen, Beschimpfungen und gewalttätigen körperlichen Übergriffen arbeitet und deviantes Verhalten verstärkt, um Formen der Alltagsbewältigung zu organisieren.
Anerkennung wird über Statussymbole und „mutiges“ Verhalten erlangt. „Tolle“ Kleidung und Statussymbole wie Handy und MP3 Player (z.T. durch Diebstahl „besorgt“), das Zerstören von Gegenständen und Sachwerten unter Beifall von Gruppenmitgliedern und im Beisein anderer Kinder (z.B. anzünden von Papiermüllcontainern, zerschlagen von Straßenbeleuchtung mit Steinen, ausreißen und zertrampeln von Pflanzen in den Grünanlagen) sowie körperlicher und verbaler Machtdemonstration sind Auswirkungen dieser Grundhaltung.

Projektanschrift: 
NaDu-Kinderhaus/SPATS e.V.
Ausgangslage / Problem: 

Im Stadtteil Linden-Süd kursierten zahlreiche negative Gerüchte um die Grundschule Egestorff.
Um diesen Gerüchten entgegenzuwirken, starteten engagierte Eltern mit Unterstützung durch das Quartiersmanagement Linden-Süd der GBH einen Eltern-LehrerInnen-Dialog.

Projektanschrift: 
Quartiersmanagement Linden-Süd der GBH
Untertitel / Slogan: 
Eine Vernetzungsrunde der Kinder- und Jugendeinrichtungen des Stadtteils
Ausgangslage / Problem: 

Die Kinder und Jugend AG Linden-Süd wurde 2000 gegründet, um die verschiedenen Kinder und Jugendorganisationen im Stadtteil zu vernetzen und einen regelmäßigen Informationsaustausch zu ermöglichen. Gleichzeitig gibt sie interessierten Bürgern dieses Stadtteils die Möglichkeit, im Rahmen der KiJu AG Linden-Süd mitzuarbeiten, und sich über die Kinder und Jugendarbeit zu informieren. Über wichtige Informationen und Ergebnisse der Arbeit der KiJu AG Linden-Süd wird regelmäßig im Stadtteilforum berichtet, bzw. Anregungen des Stadtteilforums für den Kinder u. Jugendbereich auf die Tagesordnung der KiJu AG Linden-Süd aufgenommen.
Es besteht auch die Möglichkeit bei gemeinsamen Entwicklungsnotwendigkeiten oder Problemlagen per Stellungnahmen (an Politik und/oder Verwaltung) auf die Situation hinzuweisen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Projektanschrift: 
Quartiersmanagement Linden-Süd der GBH
Untertitel / Slogan: 
Ein Praxisprojekt in Kooperation mit der Sabine-Blindow-Schule
Ausgangslage / Problem: 

Das Fest "Lust auf Linden-Süd" soll für alle BewohnerInnen des Stadtteils gleichermaßen sein. Es zeigte sich, dass 2012 nur wenige SeniorInnen das Fest besuchten, trotz eines in der Nähe gelegenen Seniorenheims.

Projektanschrift: 
Quartiersmanagement Linden-Süd der GBH
Untertitel / Slogan: 
Verortung, Inventur der Infrastruktur sowie Bewertung der Qualität des Wohnumfeldes
Ausgangslage / Problem: 

Das Quartiersmanagement Linden-Süd arbeitet eng mit verschiedenen Interessensgruppen zusammen um gemeinsam den Stadtteil bedarfsgrecht zu entwickeln. Im Laufe der Jahre wurde deutlich, dass die SeniorInnen des Stadtteils nicht aus eigenem Antrieb das Quartiersmanagement aufsuchen und selten in der Öffentlichkeit Erscheinung treten. Da laut der Strukturdaten der Landeshauptstadt Hannover etwa 16% der StadtteilbewohnerInnen über 60 Jahre alt sind (Strukturdaten der LHH 2016) und durch den demographischen Wandel ein Anstieg zu erwarten ist, hat sich das Quartiersmanagement dazu entschlossen eine Studie über die "Senioren von Linden-Süd" in Auftrag zu geben. Es sollte ermittelt werden wie leben Senioren im Stadtteil, wo leben sie, welche Infrastruktur nutzen sie und wofür interessieren sie sich.
Mit der Studie konnte ein erster Kontakt hergestellt und zukünftige Handlungsfelder ermittelt werden.

Projektanschrift: 
Quartiersmanagement Linden-Süd der GBH
Untertitel / Slogan: 
Pädagogisches Beschäftigungsprojekt zum Thema Sauberkeit im Stadtteil
Ausgangslage / Problem: 

Die Vermüllung der öffentlichen Räume und Plätze in Linden-Süd ist ein stetiges Ärgernis. Aus Unkenntnis oder schierer Gleichgültigkeit entsorgen viele Personen ihren Müll vom kleinen Papierschnipsel bis zum Sperrmüllsofa auf öffentlichen und privaten Flächen. Zudem kann vielerorts festgestellt werden, dass Tonnengrößen und Haushalte bisweilen ebenso wenig aufeinander abgestimmt sind wie die Informationskanäle der bestehenden Entsorgungsmöglichkeiten zu den Bewohnerinnen des Stadtteils.
Bei Beteiligungsrunden vor Ort wird ziemlich schnell das Thema der Sauberkeit angesprochen. Durch das pädagogische Beschäftigungsprojekt "Pico-Bello" versucht der Stadtteil Linden-Süd dieser Sisyphus-Aufgabe Herr zu werden und setzt dabei innovative neue Schwerpunkte und Herangehensweisen.

Projektanschrift: 
Pico Bello - Miteinander für ein schöneres Viertel e.V.