Untertitel / Slogan: 
Pflege und Verschönerung des Friedrich-Nämsch-Parks
Projektanschrift: 
Initiative "FriedLich-Nämsch-Park"
Untertitel / Slogan: 
Vereine, Organisationen und Anbieter von Freizeitaktivitäten in Letter und der näheren Umgebung stellen sich vor.
Ausgangslage: 

Der Stadtteil Letter gilt als reine Schlafstadt. Es gibt Alteingesessene, viele neu Zugezogene, davon viele Migranten/Rußlanddeutsche und nun auch Flüchtlinge.
Das Image des Stadtteils ist nicht gut. Gerade die Alteingesessenen beklagen immer wieder, was alles schlechter geworden ist.

Dem soll positiv entgegengesetzt werden, was noch da ist und was noch möglich ist.

Neu Zugezogenen soll das Einleben erleichtert werden, denn viele Vereine und Organisationen betreiben kaum Öffentlichkeitsarbeit. Viele meinen es ist nicht nötig, die Leute kommen auch so. (Es sind nicht alle Vereine in der Broschüre, es war ein freiwilliges Angebot, das eine Rückmeldung erforderte)

Projektanschrift: 
Letter-fit: Miteinander-Füreinander e.V.
Untertitel / Slogan: 
Gemeinsam wachsen (lassen)
Ausgangslage: 

Der Platz vor dem Alten Rathaus Letter war mit immergrünem "Unkraut" bepflanzt. Das Gestrüpp nahm den Blick auf die Wiese, wurde als Klo verwendet und strotzte von Unrat. Auf die angrenzenden Bänke mochte sich niemand setzen.
Durch den Palettengarten wurde die Dreckecke entfernt, die Sicht auf das Rathaus und die Wiese frei.

Der Aufbau sollte eine Gemeinschaftsaktion der Letteraner für ihren Ort sein und die Bürger aktivieren.

Der Palettengarten ist nun Anziehungs- und Begegnungspunkt. Viele Bürger kommen nun gucken, was da wächst, und kommen auch miteinander ins Gespräch.

Ob sich genügend Leute fürs Gießen verantwortlich fühlen, wird sich zeigen.

Projektanschrift: 
Letter-fit: Miteinander-Füreinander e.V.
Untertitel / Slogan: 
Unser Name ist Programm!
Ausgangslage: 

Die Hildesheimer Siedlung Stadtfeld weist als Wohngebiet die Charakteristik eines „sozialen Brennpunktes“, bzw. eines „Stadtgebietes mit besonderem Entwicklungsbedarf“ auf. Dafür sprach/spricht:
+ Eine städtebauliche „Verinselung“ zwischen Bahnlinie, Bundesstraße, Autobahn und einer dadurch entstehenden erhöhten Emissionsbelastung.
+ Eine städtische Randlage zwischen einem Industrie- und Gewerbegebiet, sowie einem Mischgebiet mit großen, anonymen Freiflächen (Sportplätze, Kleingartenkolonien).
+ Eine mangelhafte soziale Infrastruktur, die für die tägliche Versorgung (Einkauf, Gesundheit, Bildung, Beruf) ein Ausweichen auf benachbarte Stadtgebiete nötig werden lässt.
+ Ein deutlich abgegrenztes „Ballungsgebiet“ im Schlichtwohnungsbau mit hoher Einwohnerdichte und einem hohen Aufkommen sozial benachteiligter Gruppen (Migrantenanteil, Kinderreichtum, Transferleistungsempfänger).
+ Ein wenig attraktives Wohnumfeld in diesem Bereich mit anonymen Grünflächen und vernachlässigten Spielanlagen und Aufenthaltsräumen.
+ Das Fehlen von sozialen Einrichtungen mit Treffpunkt-Charakter (Vereinsstätten, Gastronomie, Nachbarschaftszentren, o.a.).

Projektanschrift: 
Gemeinwesenentwicklung Stadtfeld e.V.
Ausgangslage: 

Das Albert-Schweitzer-Viertel hat keine barrierefreien Wohnhäuser, was Menschen mit Behinderungen vor große Probleme stellt. Als ein Elektrorollstuhl für eine gehbehinderte Bewohnerin bewilligt wurde, musste man auch eine entsprechende Unterbringung mit Ladeanschluss bauen. Da dies durch die finanzielle Situation der Bewohner des Viertels sehr schwierig ist, musste eine Stiftung gefunden werden, die die anfallenden Kosten für den Bau der Unterbringung übernehmen würde.

Projektanschrift: 
Gemeinschaftsbüro Albert-Schweitzer-Viertel
Untertitel / Slogan: 
Erkundung von Institutionen und Vereinen
Ausgangslage: 

Im Albert-Schweitzer-Viertel leben viele Menschen, auch mit Migrationshintergrund, die auf Hilfe von verschiedenen Institutionen und Behörden angewiesen sind. Viele weitere wissen zum Beispiel gar nicht, dass sie ein Anrecht auf Hilfen, wie zum Beispiel das Bildungs- und Teilhabepaket haben, und nutzen diese deshalb nicht.
Das Projekt "Fit für die Bürokratie" ziehlt auf eben diese Personen ab, mit dem Ziel sie über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren und sie gezielt auf die Besuche bei den betroffenen Institutionen und Behörden vorzubereiten, damit eine schnelle Beratung und Abwicklung möglich ist.

Projektanschrift: 
Gemeinschaftsbüro Albert-Schweitzer-Viertel
Untertitel / Slogan: 
Eine Aktion zur Integration von jungen Migrant/Innen
Ausgangslage: 

Das Albert-Schweitzer-Viertel ist im Vergleich zu der Stadt Winsen ein sehr junges Viertel. Dazu sind viele der hier lebenden Menschen eingewandert und besitzen somit einen Migrationshintergrund. Um diesen jungen Leuten die Integration in Deutschland zu erleichtern, entstand die Idee, diese in Kontakt mit anderen deutschen Jugendlichen aus der Stadt Winsen kommen zu lassen. Dabei sollten auch Vorurteile, Ängste und andere negative Stereotypen abgeschafft werden.

Projektanschrift: 
Gemeinschaftsbüro Albert-Schweitzer-Viertel
Untertitel / Slogan: 
Zugang zu Beratungsstellen leicht gemacht
Ausgangslage: 

Viele Menschen mit Migrationshintergrund haben den Überblick über die deutsche Bürokratie und die verschiedenen Ämter verloren, wodurch nicht nur Integrationsdefizite entstehen können, sondern auch angebotene, mögliche Hilfsleistungen nicht eingefordert werden. Um dem entgegen zu wirken, wurde die Idee von "Finden und nicht Suchen" gebildet. Zusammen mit Bürgern mit Migrationshintergrund werden die verschiedenen Ämter besucht und man erfährt vor Ort über deren Zuständigkeiten und Hilfsangebote. Während den Besuchen sollen auch Vorurteile wie zum Beispiel über das Jugendamt, dass das Kind schon bei kleinen Problemen weggenommen wird, abgeschafft werden.

Projektanschrift: 
Gemeinschaftsbüro Albert-Schweitzer-Viertel
Untertitel / Slogan: 
Kinder und Jugendliche des Albert-Schweitzer-Viertel sammeln Müll um sich den Besuch eines Fußballspiels des HSVs zu finanzieren
Ausgangslage: 

Im Albert-Schweitzer-Viertel entsorgen An- und Bewohner ihren Müll auf den freien Grünflachen im Viertel. Um gerade bei Kindern und Jugendlichen ein Verantwortungsgefühl für ihr Wohnumfeld zu schaffen und den rumliegenden Müll zu reduzieren, wurde die Idee einer Müllsammelaktion gebildet. Damit die Teilnehmer auch bei ihrer Aufgabe motiviert sind, wurde als Belohnung ein Besuch bei einem Bundesligaspiel des HSV in Aussicht gestellt. Gefördert wurde die Aktion von der regionalen Partei der Freien Winsener.

Projektanschrift: 
Gemeinschaftsbüro Albert-Schweitzer-Viertel
Untertitel / Slogan: 
Bewohner kochen für Anwohner Speisen aus ihren Herkunftsländern
Ausgangslage: 

Um das Verständnis der Be- und Anwohner zu verbessern wurde auf Wunsch der Anwohner ein gemeinsames Treffen vereinbart. Die Idee aus einem einfachen Treffen, vier Kochveranstaltungen zu machen, bei denen die Bewohner die Traditionen und Kultur ihres Herkunftslandes repräsentieren können, wurde gemeinschaftlich von den Bewohnern weiterentwickelt.

Projektanschrift: 
Gemeinschaftsbüro Albert-Schweitzer-Viertel