Untertitel / Slogan: 
Gemeinwesenprojekt zur Stärkung der Selbsthilfestrukturen und zur Förderung des Zusammenlebens in der Quakenbrücker Neustadt
Ausgangslage / Problem: 

Der Quakenbrücker Stadtteil Neustadt ist gekennzeichnet durch städtebauliche Mängel, soziale Problemlagen und Spannungen im Zusammenleben zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen. Das „Soziale Stadt“ Projektgebiet weist eine hohe Konzentration von MigrantInnen mit schwachen Integrationsvoraussetzungen und einen hohen Anteil an SGB II- EmpfängerInnen auf. Der Zugang zu bestimmten MigrantInnengruppen erweist sich seit Jahren als schwierig. Es gibt nur wenige MultiplikatorInnen und eine geringe Bereitschaft, das Leben im Stadtteil aktiv mitzugestalten. Einige der in der Neustadt ansässigen MigrantInnenvereine (u.a. Islamischer Kulturverein, Sportverein Schwarz-Weiß Quakenbrück) sind noch jung und benötigen Unterstützung in ihrer weiteren Entwicklung. Eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit und zwischen (MigrantInnen)vereinen in der Neustadt bietet die Chance, Konflikte, Hemmschwellen und Unsicherheiten im Kontakt und dem Zusammenleben zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft im Stadtteil langfristig zu verringern und weitere Ressourcen zu erschließen. Hierzu bedarf es den Aufbau von Gemeinwesenarbeit, da eine intensive gemeinwesenorientierte Sozialarbeit durch das Quartiersmanagement alleine nicht geleistet werden kann. Auch insgesamt mangelt es im Stadtteil an Selbstorganisation und Strukturen des bürgerschaftlichen Engagements. Die Etablierung einer Stadtteilinitaitve als Plattform für BürgerInnen, das soziale und kulturelle Leben in der Neustadt aktiv mitzugestalten und die Entwicklung des Stadtteils positiv zu beeinflussen, ist auch im Hinblick auf die zeitliche Begrenzung der Förderung durch das „Soziale Stadt“-Programm besonders wichtig.


Vor dem Hintergrund des späten Projektbeginns im Oktober 2017 kann die Ausgangslage im Stadtteil als unverändert beschrieben werden.

Projektanschrift: 
Stadtteilbüro Quakenbrück Neustadt
Ausgangslage / Problem: 

Die Weststadt bietet im Gegensatz zum restlichen Stadtgebiet Göttingens ein vergleichsweise kostengünstiges Wohnungsangebot, weshalb es in der Vergangenheit zu einer erhöhten Konzentration von zugewanderten Familien (Aussiedlerfamilien, kinderreiche Roma-Familien aus dem ehemaligen Jugoslawien und zugewiesene Flüchtlinge) einerseits und Zuzug von BezieherInnen von Grundsicherung und Hilfen zum Lebensunterhalt andererseits geführt hat. Einzelne Quartiere aus der Bauzeit der 1950er und 1960er Jahre weisen eine vergleichsweise „ältere“ Bevölkerung auf. Seit dem starken Anstieg der Flüchtlingszahlen im Herbst 2015 und der Zuweisung durch das Land hat die Stadt Göttingen bislang ca. 2000 Geflüchtete aufgenommen, von denen ca. 1360 in Unterkünften der Stadt Göttingen untergebracht sind (Quelle: Homepage Stadt Göttingen, www.goettingen.de). Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme von vier neuen Unterkünften im Jahr 2016, von denen sich drei im Projektgebiet oder unmittelbar angrenzend daran befinden, ist der Anteil von Geflüchteten in der Weststadt im Vergleich zum restlichen Stadtgebiet erheblich gestiegen. Jedoch muss entgegen der Annahme im Erstantrag, davon ausgegangen werden, dass eine große Mehrheit der Geflüchteten vorerst in den städtischen Unterkünften verbleiben werden. Einige große Wohnungsgesellschaften zeigen aktuell (Herbst 2016) wenig Bereitschaft an Geflüchtete oder andere Leistungsbezieher zu vermieten. In Verbindung mit den seit Jahren im Stadtteil lebenden BewohnerInnen treffen hier nicht selten unterschiedliche Lebenswelten, Wertevorstellungen, Sprach- bzw. Kommunikationsbarrieren und geringe Akzeptanz aufeinander, wodurch der Aufbau und das Wachsen nachbarschaftlicher Strukturen erschwert werden. Zudem droht, dass Alt-Bewohner-innen, die den Stadtteil bislang eher stabilisiert haben, wegen Imageverschlechterung des Stadtteils unter den bestehenden Verhältnissen fortziehen. „Daher ist in der Weststadt künftig mit einem verstärkten Bewohnerwechsel zu rechnen – nur eine marktgerechte Anpassung der Wohnungsbestände kann eine langfristige Bindung der neuen Bewohnerinnen und Bewohner sicherstellen“ (Quelle: Stadt Göttingen, Voruntersuchung „Soziale Stadt“ Westlich Maschmühlenweg).


Die Neuzuweisungen von Geflüchteten in das Göttinger Stadtgebiet sind 2017 hinter den Erwartungen zurückgeblieben, so dass die Stadt Göttingen beschlossen hat stadtweit zwei Sammelunterkünfte im kommenden Jahr zu schließen. Im Projektgebiet bleiben alle drei ab 2016 neu eingerichteten Unterkünfte bestehen, da sie für einen längeren Zeitraum angelegt wurden. Hinzu kommen die seit mehreren Jahren in der Weststadt genutzten Unterkünfte im Neuen Weg, Rosenwinkel, Hartjenanger, Königsstieg/Greitweg und ehemalige Kita Elisabeth-Heimpel-Haus. Somit ist der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in der Weststadt mit 36% im Vergleich zu anderen Göttinger Stadtteilen (stadtweit 23%) mit am höchsten. Für den Aufbau von dauerhaften nachbarschaftlichen Strukturen ist die häufig unbekannte Verweildauer der Geflüchteten in den Unterkünften (und somit im Quartier) für alle Beteiligten eine Erschwernis. Gründe hierfür sind u.a.: unsicherer Aufenthaltstatus, schwerer Zugang zum freien Wohnungsmarkt, Wohnungsknappheit, Familienzusammenführungen, Wegzug für Arbeits- oder Ausbildungsplatz, etc.

Projektanschrift: 
Jugendhilfe Göttingen
Ausgangslage / Problem: 

Eine Besonderheit der Hildesheimer Nordstadt besteht darin, dass eine große Zahl an sehr verschiedenen religiösen bzw. Werte-Gemeinschaften hier ihren Sitz hat. Die große Unterschiedlichkeit der Bevölkerung bildet sich darin in besonderer Weise ab. Zugleich leben in der Nordstadt überdurchschnittlich viele Menschen von Transferleistungen, sind demnach nicht in der Lage aus eigenen Kräften für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Weiterhin leben hier zunehmend viele Menschen mit Behinderungen, die im Zusammenhang der sog. Konversionsprozesse der Einrichtungen der Lebenshilfe und der Diakonie Himmelsthür in eine zu fördernde inklusive Gesellschaft zu integrieren sind. Der Anteil an Menschen mit ausländischer Staatsangeörigkeit ist in der Nordstadt höher als in anderen Stadtteilen. Wichtig ist dabei die Perspektive einer positiven, die Chancen sehenden Betrachtungsweise dieser Vielfalt und Unterschiedlichkeit. Die hohe Zahl der Haushalte Alleinerziehender weist auf eine erhöhte Zahl an Hilfebedürftigen im Bereich der Hilfen zur Erziehung hin. Zugleich gibt es viele Einpersonen-Haushalte, worin ein möglicher Grund für die zunehmende Anonymisierung liegen könnte. Die Familien, die in der Nordstadt wohnen, sind größer als in anderen Stadtteilen. Dazu passt die deutlich höhere Frauenerwerbslosigkeit, die zugleich die Zahl der Familien in prekären Lebenslagen höher erscheinen lässt. In der Nordstadt, insbesondere der südlichen Nordstadt, gibt es die günstigsten Wohnungen des gesamten Stadtgebiets, zugleich ist eine entsprechend höhere Fluktuation zu verzeichnen. Außerdem befindet sich hier die städtische Unterkunft für Flüchtlinge, sowie die meisten der dezentral angemieteten Wohnungen zur Unterbringung von Flüchtlingen, sowie eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Niedersachsen.

Projektanschrift: 
Nordstadt.Mehr.Wert i.G.
Untertitel / Slogan: 
Multikulturelles Patenschaftsprojekt für sozial benachteiligte Personen
Ausgangslage / Problem: 

Die Gemeinschaft Hasport e.V. ist ein 0rtsteil von Delmenhorst. In der Helgolandstraße, Seestrasse sind 450 Wohneinheiten in Wohnblocks a 6 Wohneinheiten und einem Wohnhaus mit ca. 70 Wohnungen. Insgesamt wohnen 1.450 Menschen aus 12 Kulturkreisen auf dem Gelände und es werden 10 verschiedene Sprachen gesprochen. Die meisten Menschen beziehen SGB II Leistungen oder sind anerkannte Asylanten. Die Gefahr in dem Gebiet, in dem die Gemeinschaft Hasport seit 16 Jahren ehrenamtlich tätig ist, ist das ständige, unterschwellig vorhandene Konfliktpotential zwischen den unterschiedlichen ethnischen Gruppen. Dieses Konfliktpotential wird durch die Aktivitäten der Gemeinschaft deutlich gemindert und muss dringend durch eine kontinuierliche Arbeit einer hauptamtlichen Kraft als Zentrum und Ansprechpartner ausgeweitet werden. Das soll durch systematische Hausbesuche, Entwicklung von Informationsbroschüren, feste Informations- und Beratungsabende, vor allem dem Aufbau einer koordinativen Vernetzungsstruktur (auch PC unterstützt) gewährleistet werden. Diese Arbeit wurde bislang, und das seit 16 Jahren, in ausschließlich ehrenamtlicher Tätigkeit geleistet. Die bislang angebotenen Aktivitäten für den Bereich der Helgolandstraße reichen von Hausaufgabenbetreuung für Kinder, über Sprachkurse für Erwachsene, Kleiderkammer, Fahrradwerkstatt, Ferienkurse, Mittagsverpflegung für Kinder, bis hin zu Begleitung bei Behördengängen und Schlichtung von Nachbarschaftstreitigkeiten, um nur einige Aktivitäten zu nennen. Durch die vielen unterschiedlichen Kulturen ist es für uns eine große Herausforderung die Menschen für unsere Aktivitäten zu begeistern.


Es geht vermehrt darum, die Konfliktlage von Migranten zu Deutschen Bewohnern nicht eskalieren zu lassen. Dies zeigen auch die Prozentzahlen im Zugewinn der AFD bei der letzten Wahl. Es ist uns wichtig, gerade den Kindern der Migranten eine gute Ausgangslage für die Integration zu bieten. Das heißt nicht, daß wir die Verständigung zwischen Deutschen und Migranten/Flüchtlinge vernachlässigen, aber ist wird vermehrt das Augenmerk auf die Konfliktlage zu legen sein, die eben jetzt immer mehr entsteht. Dieses bedarf ein höheres professionelles Verhalten, so daß wir uns uns diesbezüglich eine Weiterbildung als Unterstützung geholt haben, um die Konfliktlage schneller und zeitnah zu lösen.

 

Projektanschrift: 
Gemeinschaft Hasport e.V.
Untertitel / Slogan: 
Kaffee und Kleinkram, Kontakte und Infos im Nachbarschaftscafé
Ausgangslage / Problem: 

Der Kiosk direkt vor dem Nachbarschaftszentrum wurde nach 30 Jahren geschlossen. Damit entsteht eine große Lücke im Quartier. Neben der schnellen Möglichkeit etwas einzukaufen war es vor allem auch ein Ort, der sehr niedrigschwellig soziale Kontakte ermöglichte und der das Quartier belebt hat. Das Nachbarschaftszentrum selber wird hauptsächlich von bestimmten Communities genutzt. Trotz wechselndem Angebot (offener Treff, Sprachkurse, Kreativangebote, Gartenprojekt….) erreichen die Angebote nicht das breite Spektrum an Bewohnerschaft, die mit dem Kiosk erreicht wurden. Die Hürden an einem Angebot teilzunehmen scheinen für viele Menschen zu groß zu sein. Dabei zeigen die Konflikte, die es immer wieder zwischen den verschiedenen Communities im Wollepark gibt, wie wichtig es ist einen öffentlichen Ort zu haben, der Begegnung mit anderen Menschen und Sichtweisen ermöglicht. Der Wunsch nach einem Ort zum gemeinsam zusammen sitzen und Kaffee trinken wurde von vielen Bewohner_innen geäußert. Um dieses Projekt gemeinsam mit den Bewohner_innen aufzubauen braucht es gerade für den Anfang eine pädagogische Honorarkraft, die die Ziele, Begegnung verschiedener Gruppen und Sichtweisen und ein auf Dauer tragfähiges Netzwerk ermöglicht. Langfristig sollen die Bewohner_innen mit Unterstützung durch das Nachbarschaftszentrum und vor Ort tätigen Einrichtungen die Öffnungszeiten des Cafés selber organisieren.


Durch die Arbeit mit der Café-Vorbereitungsgruppe wurde deutlich das vor allem ältere Frauen die Angebote des Nachbarschaftszentrums wahrnehmen. Für das Projektjahr 2018 wird daher ein Schwerpunkt darauf gelegt auch andere Altersgruppen anzusprechen, junge Mütter, Kinder und Jugendliche. 

Projektanschrift: 
Nachbarschaftszentrum Wollepark
Untertitel / Slogan: 
Förderung des Ankommens aller Menschen im Stadtteil in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen
Ausgangslage / Problem: 

Der Stadtteil Martin-Luther-Viertel ist herausgefordert durch 1200  Flüchtlingen, die vor kurzem in den Stadtteil gezogen sind. Es werden weitere Flüchtlinge im Rahmen der Familienzusammenführung erwartet. Zusätzlich leben in dem Stadtteil Migranten aus der Türkei , die dort bereits in der 1. und 2. Generation leben und sich wenig mit anderen sozialen Angeboten in Salzgitter vernetzen. In dem Stadtteil leben überdurchschnittlich viele alleinerziehende Mütter und alleinstehende Senioren. Unverändert sind die Herausforderungen und das Spannungsfeld für die Bevölkerung, die dort zum Teil schon lange leben und erst neu hingezogen sind, sehr hoch. Der Integrationsprozess benötigt einen längeren Zeitraum, dies wird durch wissenschaftliche Studien und eigene Erfahrungen im Stadtteiltreff bestätigt.

Projektanschrift: 
Begegnungsstätte Berliner Str. Salzgitter-Lebenstedt
Untertitel / Slogan: 
Soziokulturelle Teilhabe von Menschen mit Psychiatrieerfahrung im Stadtteil Leineberg (Göttingen)
Ausgangslage / Problem: 

Im Göttinger Stadttteil Leineberg befindet sich die Psychiatrie (Asklepios Fachklinikum). Die Geschichte des Stadtteils ist eng mit der Psychiatrie verbunden. Der Einzugsbereich der Psychiatrie ist sehr groß und reicht bis in den Harz. Verlässliche Zahlen über den Anteil psychiatrieerfahrener BewohnerInnen im Stadtteil gibt es nicht. Zahlenmäßige Aussagen darüber, ob viele ehemalig stationäre PatientInnen nach der stationären Behandlung auf den Leineberg ziehen, um in der Psychiatrie weiterhin ambulant betreut zu werden, sind nicht zu machen. Klar ist jedoch, dass der Leineberg ein Ort ist, an dem sich Menschen mit Psychiatrieerfahrung überdurchschnittlich viel aufhalten – sei es im Zusammenhang mit der stationären Behandlung in der Klinik oder weil sie regelmäßige Termine zur ambulanten Betreuung haben. Gleichzeitig herrschen viele Vorurteile über Menschen mit Psychiatrieerfahrung, Konflikte und Berührungsängste zwischen dieser Gruppe und den altansässigen Leineberger Bewohnern sind zu beobachten. Mit dem Projekt "Soziokulturelle Teilhabe von Menschen mit Psychiatrieerfahrung" sollen Menschen mit Psychiatrieerfahrung besonders in den Fokus gesetzt werden und am Leben des Leinebergs beteiligt und aktiviert werden. Durch den zunehmenden sozio-demographischen Wandel wurde im Laufe des Projekts insbesondere die ältere Bevölkerungsgruppe in den Fokus gerückt, um zum Beispiel drohenden Vereinsamungstendenzen älterer Menschen zu begegnen. Der Stadtteil weist im Vergleich zur Gesamtstadt einen sehr hohen Altersdurchschnitt auf. Mit Hilfe des Projektes soll erprobt werden, ob und unter welchen Bedingungen mittelfristig eine stabile Nachbarschaftsförderstruktur etabliert werden kann.


Im Projektjahr 2017 wurde deutlich, dass ein Generationenwechsel im Stadtteil beginnt: Die älteren BewohnerInnen verlassen den Stadtteil, um ins Altersheim / Betreute Wohnen zu ziehen oder sterben, viele junge Familien ziehen nach. Dieser Generatioenwechsel kann eine Herausforderung sein, da gerade die jungen Menschen häufig noch sehr eingebunden in Familie und Beruf sind und zudem ihre Nachbarn noch nicht kennen. Zugleich verbirgt sich dahinter auch eine große Chance, um nachbarschaftliche Unterstützung zu aktivieren. Daher liegt in den letzten Projektmonaten neben der Fortführung der begonnenen Aktivitäten ein besonderer Fokus auf der Integration jüngerer Menschen in das Angebot im Stadtteil, um diese für nachbarschaftliches Engagement zu aktivieren und eine Sensibilisierung für Menschen mit Psychiatrieerfahrung zu erreichen.

Projektanschrift: 
Nachbarschaftsverein Leineberg
Untertitel / Slogan: 
Hilfe zur Selbsthilfe in einem sozialen Brennpunkt
Ausgangslage / Problem: 

Der Stadtteil, in dem das Projekt "Werkstatt im Quartier" geplant ist, ist geprägt von einem hohen Anteil an Menschen mit Zuwanderungsgeschichten sowie einkommensschwachen Bewohnern und verschiedenen sozialen Brennpunkten. Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen leben auf engstem Raum zusammen. Begegnungen finden allenfalls für Kinder im Grundschulalter durch die vielfältigen Angebote des Stadtteilladen e.V. in den Räumen des Stadttteilhauses statt (Leseclub, Spielenachmittage, offene Angebote, etc.). Die Einbindung von Müttern (Krabbelgruppen und Deutschkurs) sowie einiger Eltern, überwiegend Frauen (Kochgruppen, Näh- und Strick-Café, etc.) befindet sich im Aufbau. Jugendliche und erwachsene Männer sind kaum zu erreichen. Der Aufbau einer Werkstatt bietet den Besuchern/Nutzern einen Treffpunkt, wo sie sich verabreden, gemeinsame Ideen umsetzen und diese Zeit strukturiert und sinnvoll verleben können. Probleme und Projekte werden gemeinsam angegangen, so dass die Hilfe zur Selbsthilfe gefördert wird. Ein besonderes Anliegen des Projektes ist es, auch Flüchtlinge in die ehrenamtliche Arbeit einzubinden und so einen Beitrag für ihre Integration zu leisten.

Projektanschrift: 
Stadtteilladen e. V. Diepholz
Untertitel / Slogan: 
Nähkurs für Frauen mit Anleitung und Kinderbetreuung
Projektanschrift: 
Quartiersmanagement Stöcken
Untertitel / Slogan: 
Tanzkurs für Frauen aus Stöcken
Projektanschrift: 
Quartiersmanagement Stöcken